Eine Anleitung gegen Rufschädigung durch Medien

Eine Anleitung gegen Rufschädigung durch Medien

Dominik Bärlocher
von Dominik Bärlocher
Lesezeit: 18 Minuten

Information Security steht bei den Medien höher im Kurs denn je. Profis im Feld sehen sich auf einmal im Scheinwerferlicht. Es ist also an der Zeit, einen kritischen Blick auf die Medienmaschinerie zu werfen und Guidelines auszuarbeiten, wie diese Maschinerie zu unseren und zu deren Gunsten funktionieren kann. Dazu sollen sie noch Rufschäden vermeiden. Damit die Information Security eine solche Zusammenarbeit mit den Medien erreichen kann, können wir Wissen aus dem Social Engineering anwenden damit wir sicherstellen können, dass Profis aus der Information Security und die Medien am Ende des Tages eine gute Story zusammen geschrieben haben.

Die Information Security wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Damit wird sie auch für die Medien immer wichtiger, da die Medien stets die Interessen der Gesellschaft widerspiegeln. Dadurch werden auch Experten im Computersicherheitsbereich immer wichtiger, da sie diejenigen sind, die über Expertenwissen verfügen und das den Medien und damit der Gesellschaft mitteilen können.

Diese Situation ist neu. Zumindest in der Trageweite, dass Dinge wie Heartbleed tagelang für Schlagzeilen sorgen. Mit dieser neuen Realität müssen sich sowohl Medien wie auch Profis in der Information Security abfinden.

Gesucht sein bedeutet natürlich auch Gratiswerbung für das Information Security Unternehmen. Daher ist ein Interview recht nett, da Sie so ins Auge der Öffentlichkeit kommen und es wird Ihnen Respekt für Ihre Arbeit gezollt. Wer findet das schon blöd? Das Problem ist aber dieses: Die Medien werden Sie nicht mit Samthandschuhen anfassen. Sie sind ein Profi und die Medien sind gnadenlos. Nicht aus Boshaftigkeit sondern einfach aus Unwissen. Erinnern Sie sich an den Satz vom breiten Wissen und dem fehlenden Expertenwissen?

Daher sind Medienauftritte immer eine recht riskante Sache. In diesem Artikel wollen wir deshalb versuchen, Rufschädigungen durch die Medien schon vor dem eigentlichen Medienauftritt zu vermeiden.

Nicht alle Medien sind gleich

In diesem Artikel werden wir uns vor allem mit täglichen Newsmedien auseinandersetzen. Darunter fallen vor allem Tageszeitungen wie auch Online Outlets. Die meisten der Guidelines in diesem Artikel können auch für monatliche oder jährliche Publikationen verwendet werden. Aber es sind die Tagesmedien, die am schnellsten und effektivsten zu Rufschädigungen führen können, da sowohl Interviewer wie auch Interviewte sehr wenig Zeit haben, um am Artikel zu arbeiten.

Es ist Fakt, dass nicht alle Tagesmedien gleich sind. Jedes Medienhaus wird behaupten, unvoreingenommen zu sein. Aber es gibt genug vorfabrizierte Meinungen und politische Tendenzen, nicht nur in den Köpfen der Journalisten, sondern auch auf einer redaktionellen Ebene. In einem politisch linken Blatt wird eine rechte Meinung niemals die Wirkung haben, die sie in einem rechten Blatt hat. Sie würde entweder redaktionell widerlegt oder von den Lesern in der Luft zerrissen werden. Auf die Information Security angewendet: Es wird niemals möglich sein, einen White Hat Hacker richtig in einem Blatt darzustellen, das Hacker grundsätzlich als Bedrohung ansieht. Einer der sehr seltenen Fälle in denen eine Person, die laut Redaktion eine Bedrohung ist, als Sieger aus so einer Debatte hervorgegangen ist hat sich jüngst auf dem rechtskonservativen US-Nachrichtensender Fox News zugetragen. Der Professor und Theologe Reza Aslan war zu Gast und war Teil eines Interviews, das als eines der schlechtesten der Fernsehgeschichte bezeichnet werden kann:

YouTube Video

Es ist unheimlich selten, dass dies passiert. Journalisten arbeiten mit Wörtern. Darin sind sie gut. Wenn das mit Vorurteilen zusammenkommt, dann sieht sich der Interviewte einem sehr mächtigen und ihm übel gesinnten Gegner gegenüber. Für ebendieses Verhalten ist der oben genannte Sender Fox News recht verrufen. Der berühmt-berüchtigte Sender gilt als einer der am offensichtlichsten politisch Motivierten und scheut auch nicht davor zurück, sein Publikum anzulügen, damit diese politische Agenda weiterhin an den Mann kommt und um den Schein eines neutralen und wahrheitsliebenden Senders aufrecht zu erhalten. Daher wird Fox News für die Beispiele in diesem Artikel hinhalten, da des Senders Vorurteile schmerzhaft offensichtlich sind.

Satiriker und Comedian Jon Stewart hat sich mit dem Zerpflücken der Vorurteile Fox News einen Namen gemacht. In seiner Sendung The Daily Show nimmt er den Sender regelmässig aufs Korn. Jon Stewart, übrigens, lehnt politisch stark nach links.

Es ist von grösster Wichtigkeit, diese Vorurteile zu verstehen, auch wenn Sie sich mit Ihrer eigenen Weltanschauung decken. Jedes Medienhaus hat Vorurteile. Wenn es oder einer seiner Vertreter behauptet, dass da keine Vorurteile sind, dann ist das gelogen. Konzentrieren Sie sich einen Tag lang auf einen Nachrichtenkanal, sei er nun gedruckt oder gesendet, und sie werden die Vorurteile sehen. Vergessen Sie diese nicht.

Vergessen Sie die Pressemitteilung

Pressemitteilungen waren einst ein schneller, bequemer und aussagekräftiger Weg, Informationen zu Nachrichten-Outlets zu bringen. Es kam der Tag, an dem Werbe-Profis die Pressemitteilung für sich entdeckt haben. Jedes Produkt erhielt seine eigene Pressemitteilung und wurde als das nächste grosse Ding gefeiert. Den Medien ist das nach einer Weile natürlich aufgefallen und Pressemitteilungen sind ungelesen im Papierkorb verschwunden.

Auch das haben Werbe-Profis mitgekriegt. So wurden Pressemitteilungen sensationalistischer. Jede Glühbirne war auf einmal die erste, beste und die technologisch fortgeschrittenste Glühbirne aller Zeiten. Superlative werden verwendet, als ob es kein Morgen gäbe. An diesem Punkt befinden wir uns aktuell. Pressemitteilungen sind in der Regel nichts als glorifizierte Werbeschreiben voll ungerechtfertigter Übertreibung. Sobald ein CEO mit jemandem zu Mittag isst oder ein Produkt 2.4 Prozent effektiver ist, wird eine Pressemitteilung geschrieben und verschickt. Der Strom der Pressemitteilungen ist unglaublich gross, konstant und verstopft die Mailboxen manch eines Journalisten.

Daher: Wenn jemand aus dem Bereich der Information Security eine Pressmitteilung schreiben will, dann muss sie entweder stark übertrieben sein, oder sie landet meist ungelesen im Papierkorb.

Ein Beispiel von einer Medienkatastrophe, die wahrscheinlich aus einer Pressemitteilung heraus entstanden ist, dient der Fall von Chris Roberts, Gründer von OneWorldLabs, der laut Medienberichten behauptet, Flugzeuge aus der Luft holen zu können was wiederum Attack Researchs Val Smith dazu gebracht hat, einen vernichtenden Artikel über sogenanntes Stunt Hacking zu schreiben. Smiths Artikel wurde breit diskutiert und somit geriet Chris Roberts in Verruf.

Wenn Sie sich den kontroversen Artikel Roberts anschauen und weiter als das Zitat, dass er Flugzeuge vom Himmel holen kann, werden sie auf Folgendes, von mir übersetztes, Zitat stossen:

Einfach ausgedrückt können wir Theorien erstellen, wie wir die Triebwerke auf 10 000 Metern Höhe ausschalten können, ohne dass diese verdammten blinkenden Lichtlein im Cockpit anfangen zu leuchten.

Er könne Theorien erstellen. Nicht, dass er Flugzeuge abstürzen lassen könne oder die Fähigkeit dazu habe. Roberts kann lediglich Theorien erstellen. Es ist dieser Satz, den Fox News davor bewahrt, gerade heraus zu lügen, während es der Sender trotzdem schafft, ein Bild zu zeichnen, das Menschen mit Laptops Flugzeuge vom Himmel regnen lässt.

Die Geschichte Fox News wurde von anderen Medienoutlets aufgenommen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Medien einander abschreiben. Sobald eine Geschichte irgendwo ein bisschen Interesse des Mainstreams erhält werden andere Newsoutlets die Geschichte kopieren.

Daher liegt es an dieser ersten Geschichte, die den Ton und den Grad an Sensationalismus der Geschichte angibt, die um die Welt gehen wird.

Im Feld der Information Security sind Geschichten oft sehr stark von kleinen Details und Nuancen abhängig. Nur weil Chris Roberts in der Lage ist, erweiterte Rechte auf dem flugeigenen Entertainmentsystem zu erlangen, heisst das noch lange nicht, dass es bald Flugzeuge regnet. Auch Terroristen werden den Angriff kaum morgen verwenden. Das ist der Punkt, an dem journalistische Zuspitzung und IT Security Research aneinander geraten.

Als Researcher müssen Sie sich die Frage stellen: Wollen Sie einen Nachrichtenkanal wie Fox News die Geschichte als erste aufgreifen lassen?

Eine Pressemitteilung würde dieses Risiko stark erhöhen, da eine Pressemitteilung definitiv auch an Fox News gehen würde. Der Nachrichtensender könnte die Geschichte aufnehmen und den Ton angeben. Das ist ein Risiko, das einfach mitigiert werden kann.

Bereiten Sie Ihr Statement vor

Manchmal sind Bemerkungen Off The Record notwendig, um dem Interviewer einen grösseren Sachverhalt einfach und effizient zu erklären. Seien das Details zum Geschäftsplan der eigenen Firma oder Angaben zum komplexen Aufbau einer internen Struktur. Wie dem auch sei, es ist ungemein wichtig, dass ein Journalist weiss, dass eine Bemerkung off the record ist. Und es ist von noch grösserer Wichtigkeit, dass off the record nur im Extremfall zum Tragen kommt. Wenn es so weit ist, dann erwähnen Sie, dass das folgende Statement off the record ist bevor sie es sagen. Erklären Sie auch, weshalb. Besser ist aber dennoch, keine off the record Statements machen zu müssen.

Wenn ein Journalist vorbeikommt, dann kennen Sie das Thema meist und Sie wissen auch, wo es im Gespräch kritisch werden kann. Bereiten Sie sich also vor.

Schreiben Sie sich das alles auf, beantworten Sie folgende Fragen im Kontext des Themas so schnell wie Möglich:

Drucken Sie diesen Text auf offizielles Briefpapier Ihres Unternehmens und Sie haben eine gute Zusammenfassung dessen, was Sie dem Journalisten Ihrer Wahl erzählen möchten.

Wählen Sie Journalisten und Medien

Es ist ungemein wichtig, so lange wie möglich die Kontrolle über die Geschichte zu haben. Sobald sie publiziert ist, ist es vorbei. Andererseits ist es aber absolut unmöglich, einem Journalisten vorzuschreiben, was er zu schreiben hat. Daher ist die Kooperation zwischen Profi und Journalist das oberste Ziel, von dem alle profitieren. Damit eine solche Kooperation auch mittel- bis langfristig zu Stande kommen kann, brauchen Profis der Information Security Vertraute bei den Medien. Jemand, dem Sie vertrauen können, dass er die Geschichte so schreibt, wie Sie sie verstanden haben wollen. Jemand, der die Kunst der journalistischen Zuspitzung beherrscht, ohne dass die Fakten im Kern verloren oder aufgeweicht werden. Das kann übrigens mehr als eine Person sein, da exklusive Stories schon lange an Bedeutung verloren haben.

Damit Sie Ihre Journalisten des Vertrauens finden können, lesen Sie Technologie-Blogs und Zeitungen. Schreiben Sie sich die Namen auf, die laut Ihnen gute Artikel geschrieben haben.

Nehmen Sie dann mit dem Journalisten Kontakt auf. Reden Sie nicht mit Mittelmännern. Wenn eine Geschichte gut genug ist, dann wird ein Journalist sich die Zeit für Sie nehmen.

Lesen Sie alles durch

Journalisten wissen viel. Sie sind Experten in Sachen Recherche und Verbindung einzelner Wissensfetzen. Aber oft fehlt ihnen tiefes Wissen oder Kenntnis von kleinen Details. Deswegen fragen sie ja auch Experten um Rat.

Damit Sie nicht falsch zitiert werden oder gar falsche Informationen veröffentlicht werden, die irgendwo im Interview verdreht beim Journalisten angekommen sind, verlangen Sie, den Artikel gegenzulesen. Das ist im Journalismus akzeptierte Praxis, hat aber so seine Tücken. Im Falle eines technischen Texts ist der Journalist oft dankbar über einen letzten Blick des Experten. Aber Sie müssen zwingend danach fragen.

Es ist sehr selten, dass ein Journalist Ihnen den Text zum gegenlesen anbieten wird. Sie haben das Recht, mindestens Ihre Zitate noch einmal zu lesen, aber bitten Sie darum, den ganzen Text lesen zu können. Versprechen Sie, den Tonfall und dem Inhalt des Textes nicht zu verändern, es sei denn er ist offensichtlich falsch. Achtung: Es kann dabei vorkommen, dass Sie nicht als der perfekte Information-Security-Profi dastehen, als der Sie sich sehen wollen. Das ist okay. Das ist sogar gut. Denn Sie wollen bestimmt auch glaubwürdig bleiben.

Wenn Sie den Artikel gegenlesen, dann verändern Sie keinesfalls den Tonfall oder die Kernaussage, es sei denn, es ist offensichtlich und faktisch falsch. Das ist nicht Ihre Aufgabe. Sie können es gerne versuchen, aber Sie werden kaum Erfolg haben und am Ende ist der Journalist frustriert und Sie sind frustriert und keiner hat einen guten Tag. Schlimmer noch: Der Journalist wird Sie wohl nie wieder um Informationen bitten.

Einen Text gegenzulesen bedarf Zeit. Stellen Sie also sicher, dass Sie sich die Zeit nehmen, den Text sofort nach Erhalt gegenzulesen. Planen Sie Ihren Tag so, dass Sie Ihre Arbeit schnell unterbrechen können um sich dem Text des Journalisten zu widmen. Journalisten, vor allem solche die für Tagesmedien arbeiten, haben es immer eilig. Sie sind unter grösserem Zeitdruck als Sie sich vorstellen können. Sie arbeiten nach einer fixen Deadline, die keinesfalls verschoben werden kann. In der Regel ist es auch nicht möglich, den Artikel um einen Tag zu verschieben, denn die heutige Schlagzeile ist morgen schon uralt. Es spielt keine Rolle, wie gerne Sie die Deadline oder den Artikel verschoben sähen.

Kleiden Sie sich passend

Wenn Sie von einem Journalisten interviewt werden, dann ist davon auszugehen, dass Sie mit einem Bild – und sei es noch so klein – in der Publikation erscheinen werden. So sehr Sie Ihr Ninja-Pirat reitet auf einem Zombie-Einhorn T-Shirt auch lieb haben, es ist schlicht nichts für einen Medienauftritt.

In der zweiten Hälfte des Jahres 2014 hat die European Space Agency (ESA) es geschafft, einen Satelliten auf dem Kometen 67P/Churimov-Gerasimenko zu landen und Daten zur Erde zu übermitteln. Das war ein grosser Tag für die Raumfahrt. Aber der Tag wird den meisten wohl wegen des Wissenschaftlers Matt Taylor im Gedächtnis bleiben, dessen unglückliche Wahl eines Hemds einen Sturm der Entrüstung verursacht hat.

Matt Taylor und das verhängnisvolle Hemd

Auf dem Hemd sind halbnackte Frauen mit Schusswaffen zu sehen. Ein gefundenes Fressen für die Medien:

Das sind nur einige der Schlagzeilen der internationalen Presse, die durch ein simples, weisses Hemd hätten vermieden werden können. Matt Taylor trat vor die Kameras um der Welt mitzuteilen, wie er und sein Team die ersten Menschen in der Geschichte waren, die Daten von einem Kometen gesammelt haben. Nicht um sich für seinen Modegeschmack zu entschuldigen. Das Problem hierbei ist, dass kein Journalist Ihnen jemals sagen wird, was Sie tragen sollen und was nicht.

Ich habe Ihnen ein Standard-Outfit für Medienauftritte zusammengestellt. Ein Outfit, das Sie weder hochnäsig noch so wirken lässt, als ob Sie grade aus einem Keller gekrochen kommen. Die ist ein Universal-Outfit, darauf ausgelegt, dass Sie so unauffällig wie möglich aussehen. Es ist eine Art Baseline, die Sie beliebig anpassen können. Natürlich sollten Sie sich etwas publikationsgerecht kleiden. In einer prestigeträchtigen Zeitung ist die Krawatte sicher keine schlechte Wahl, aber im Hacker-Magazin können Sie im T-Shirt auftreten.

Herren

Damen

Tragen Sie das Outfit, bis Sie sich darin wohlfühlen. Waschen Sie es – wenn es sein muss mehrmals – und bewahren Sie es im Büro auf oder tragen Sie eine Variante dessen täglich. Wenn sich Besuch von Journalisten ankündigt, ziehen Sie sich schnell um und Sie können sich sicher sein, dass die Aufmerksamkeit Ihrem Wissen und nicht Ihrem Outfit gilt. Die obigen Outfits sind bewusste Understatements. Das Interessanteste an Ihnen als Experte für Information Security sollte Ihr Wissen sein, nicht die Kleidung, die Sie tragen und auch nicht, die Firma, für die Sie arbeiten. Natürlich wird Ihr Outfit von Kritikern hinterfragt. Deswegen sind die obigen Outfits so gehalten, dass Sie möglichst wenig Fläche für Kritik bieten.

Diese Einstellung sollte sich übrigens auch in Ihren Auskünften niederschlagen. Sie als Person oder als Vertreter einer Firma sind nicht der Star der Geschichte, es sei denn, das ist vorher so bestimmt worden. Sie sind Informationsquelle. Respektieren und verstehen Sie das.

Randnotiz: Tragen sie ja keine T-Shirts mit lustigen Sätzen wie I read your E-Mail. Sie sehen damit nicht wie ein Hacker aus, sondern wie ein Trottel.

Seien Sie freundlich

Journalisten sind keine bösen Menschen, die darauf aus sind, Sie und Ihre Firma zu zerstören. Sie wissen es einfach nicht besser. Seien Sie also nett und verständnisvoll. Lachen Sie. Lächeln Sie. Bieten Sie dem Journalisten Kaffee an. Wenn es eines gibt, dass Journalismus und IT gemeinsam haben, dann ist es die an Ungesundheit grenzende Kaffeesucht.

Zusammenfassend habe ich einen Guide zum Ausdrucken, der Ihnen dabei helfen soll, Ihren Medienauftritt so risikofrei wie möglich zu meistern.

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Über den Autor

Dominik Bärlocher

Der Journalist Dominik Bärlocher ist seit 2006 im IT-Bereich tätig. Während seiner Arbeit als Journalist bei grossen Schweizer Zeitungen sind ihm seine Recherchefähigkeiten und seine IT-Affinität immer wieder zu Hilfe gekommen. Bei scip AG führt er OSINT Researches durch und betreibt Information Gathering.

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