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Warum Cyberkriminalität nach wie vor zu den grössten Risiken von KMUs gehört

Warum Cyberkriminalität nach wie vor zu den grössten Risiken von KMUs gehört: Interview

20.02.2024 – Warum gehört Cyberkriminalität zu den grössten Risiken für Unternehmen in der Schweiz? Marc Ruef wurde von Anna Birkenmeier zum Interview für die Zürcher Wirtschaft eingeladen und erklärt, wieso viele KMUs nach wie vor glauben, uninteressant für Cyberangreifer zu sein. Da sich Kriminelle jedoch immer perfideren Methoden bedienen, ist niemand vollumfänglich vor Cyberattacken geschützt. Wieso nach der Attacke gleichzeitig vor der Attacke ist, erläutert Ruef im Interview.

European Chatbot & Conversational Generative AI Summit

European Chatbot & Conversational Generative AI Summit

13.02.2024 – Marisa Tschopp wird am European Chatbot & Conversational Generative AI Summit vom 12. bis 14. März als Speakerin teilnehmen. Sie wird im Rahmen einer Paneldiskussion auf ihre Studie zum Thema Mensch-Maschine-Interaktion eingehen und diese gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutieren. Der Event findet zum vierten Mal im schottischen Edinburgh statt und hat sich zum Ziel gesetzt, KI aus einer ethischen und sozialen Perspektive zu beleuchten.

Expertenkommentar

Expertenkommentar: Informationskultur im Gesundheitsbereich

12.02.2024 – Die Cybersicherheit im Gesundheitsbereich stellt aktuell eine besondere Herausforderung für viele Medizinalbereiche dar. Um dem entgegenzuwirken, hat sich das Kantonsspital Winterthur KSW entschieden, massiv in ihre Cybersicherheit zu investieren. Marc Ruef hatte in diesem Zusammenhang bereits in der Vergangenheit auf die Dringlichkeit hingewiesen, dass sich allen voran Spitäler und Gesundheitseinrichtungen mehr um das Thema Cybersicherheit kümmern sollten.

Die Kraft der Unzufriedenheit

Die Kraft der Unzufriedenheit: KI Event

02.02.2024 – KI macht unzufrieden, weil sie uns nur durchschnittlich macht: Diese These wird am 29. Februar 2024 unter anderem mit Marisa Tschopp an der Artificial Intelligence Edition in Zürich diskutiert. Marisa Tschopp, die die Technologie aus psychologischer Sicht erforscht, wird gemeinsam mit anderen Expertinnen und Experten aus der Community auf der Bühne zu sehen sein. Der Anlass findet für geladene Gäste statt.

KI in den Sozialen Medien

KI in den Sozialen Medien: Beitrag auf 20min.ch

30.01.2024 – Der Einsatz von künstlicher Intelligenz in den Sozialen Medien wird bereits seit längerer Zeit diskutiert. Wie dies jedoch konkret aussieht, zeigt folgendes Beispiel eines Beitrags von 20 Minuten mit Marisa Tschopp. Dort erklärt Marisa, wie KI-generierter Content in den Sozialen Medien erkannt werden kann. Die Diskussion hat dabei ein Post von Kanye West entfacht, der mit hoher Wahrscheinlichkeit von ChatGPT generiert wurde. Tschopp sagt, dass es aktuell aber eher schwierig sei, zuverlässige Detektoren zu entwickeln, die den Unterschied zwischen menschlich und technisch generierten Inhalten erkennen können. Wichtig sei dabei eine kritische Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen von KI, kombiniert mit dem Fakt, dass KI zur Generierung von Texten heutzutage auch teilweise dazugehört.

Auftragsmord im Darknet

Auftragsmord im Darknet: Interview für die Aargauer Zeitung

29.01.2024 – Marc Ruef wurde von der Aargauer Zeitung zum Thema Auftragsmord im Darknet interviewt. Im Gespräch mit Kari Kälin geht Ruef dabei auf die generelle Situation in der Schweiz hinsichtlich Auftragsmorde über das Darknet ein, oder welche Motive sich bei den Auftraggebern bemerkbar machen. Ruef warnt jedoch auch vor Scams, die sich in Umlauf befinden. Dabei gibt es verschiedene Verfahren, auf welche die Strafverfolgung zurückgreifen kann.

Medizinalgeräte im Fokus von Cyberkriminellen

Medizinalgeräte im Fokus von Cyberkriminellen: Interview auf Medinside

22.01.2024 – Cyberangriffe auf Gesundheitseinrichtungen sind weltweit massiv gestiegen, und der Schweiz wrid es künftig wohl nicht anders ergehen. Marc Ruef schildert gegenüber Medinisde die aktuelle Lage und ordnet ein, wieso gerade der Medizinalbereich ein attraktives Angriffsziel für Cyberkriminelle darstellt. Dabei kommen verschiedene Faktoren zum Tragen. So ist beispielsweise die Marktzulassung für Medizinalgeräte komplex und aufwändig, trotzdem befassen sich die Hersteller noch zu wenig mit den potenziellen Folgen und Auswirkungen von Schwachstellen in medizinischen Geräten. Gepaart mit dem Fakt, dass oftmals kein Budget für Cybersicherheit besteht, Cyberkriminelle immer professioneller agieren und von den Einrichtungen meist ein ganzheitliches Sicherheitskonzept fehlt, sind die Cybergefahren im Gesundheitswesen beträchtlich. Die Leidtragenden sind dabei die Patienten, diejenigen, die sich nicht wehren können; so Ruef.

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